Qualitätsmanagement im St. Bernhard-Hospital

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Helmut Dietz
Leiter Qualitätsmanagement

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Das Qualitätsmanagement im St. Bernhard-Hospital orientiert sich an der DIN EN ISO 9001:2015 und sieht sich als integriertes Managementsystem.
Das Qualitätsmanagement richtet sich nach den in der DIN ISO beschriebenen Grundsätzen:

1. Patientenorientierung
Die Patienten und andere interessierte Parteien bestimmen die Anforderungen an unsere Leistungen. Das Handeln des gesamten Unternehmens ist darauf ausgerichtet, die Anforderungen zu erfüllen und sogar zu übertreffen. Nachhaltiger Erfolg ist abhängig von der Zufriedenheit und dem Vertrauen der Patienten und anderer interessierter Parteien.

2. Führung
Die Geschäftsführung und die Führungskräfte stehen voll und ganz hinter dem Qualitäts- und Risikomanagement als integriertes Managementsystem. Sie unterstützen die Weiterentwicklung aktiv und schaffen Voraussetzungen dafür, dass die Anforderungen von Patienten und anderen interessierten Parteien im gesamten Unternehmen umgesetzt werden können.

3. Mitarbeiter
Zur Entscheidungsfindung werden die Mitarbeiter in den Entscheidungsprozess mit eingebunden und erhalten ausführliche Informationen über neue Regelungen und können dadurch die Entscheidungen voll und ganz mittragen.

4. Prozessorientierter Ansatz
Durch die Rahmenbedingungen in der Patientenversorgung nehmen die Prozesse einen wichtigen Stellenwert ein.
Jeder Prozess muss geplant, gesteuert, überwacht und verbessert werden.
Es ist wichtig dass:

  • die richtigen Dinge
  • zur rechten Zeit
  • in der richtigen Reihenfolge
  • am richtigen Ort
  • in der richtigen Qualität
    erbracht werden.
    Wenn das Zusammenspiel der Prozesse funktioniert, dann ergibt das eine funktionierende Wertschöpfung.

5. Verbesserung
Ein wesentliches Ziel im Qualitätsmanagement ist die ständige Verbesserung der Leistung und der Organisation der Klinik. Ein Stillstand in der Weiterentwicklung wäre als Rückschritt zu betrachten. Der kontinuierliche Verbesserungsprozesses stellt für uns somit die Basis, unsere Abläufe zu regeln und zu standardisieren.

6. Faktengestütze Entscheidungsfindung
Entscheidungen werden auf Grundlage der Analyse von Auswertungen von Daten und Informationen getroffen. Tatsachen, Nachweise und Datenanalyse führen so zu größerer Objektivität und Vertrauen in die Entscheidungsfindung.

7. Beziehungsmanagement
Die interessierten Parteien nehmen großen Einfluss auf die Leistungen des Unternehmens.
Um einen nachhaltigen Erfolg zu haben bemüht sich das Unternehmen, Beziehungen zu allen ihren interessierten Parteien zu führen. Hier hat das Netzwerk zu den Einweisern einen hohen Stellenwert.