[Meldung vom 06.09.2010]
Am Montag, dem 06. September 2010 (wie jeden 1. Montag im Monat) laden wir Sie zu einem Kennenlernen von Kreißsaal, Räumen, Team und Angeboten unserer Entbindungsabteilung
St. Johannes-Hospital Varel ein.
Wir treffen uns um 19:00 Uhr im Eingangsbereich des St. Johannes-Hospitals in Varel.
Geburtserlebnis in Geborgenheit und Sicherheit
[Meldung vom 05.09.2010]
Allgemeine Schutzmaßnahmen zur Verhütung von nosokomialen Infektionen – Spezielle Schutzmaßnahmen bei Erkrankungen mit Noro-Viren
Nosokomiale Infektionserreger sind häufig die Ursache von Erkrankungen. Hierzu zählen eine Vielzahl von Erregern, z.B. ESBL,VRE, MRGN, CDAD. Die allgemeinen Schutzmaßnahmen werden im Rahmen dieser Fortbildung erläutert.
Noro-Viren treten oft saisonal auf, meistens zu Beginn der kühlen Jahreszeit. Die speziellen Schutzmaßnahmen zur Verhütung der Ausbreitung dieser Erreger als Epidemie innerhalb eines Krankenhauses werden hierbei besonders dargelegt.
Pflegepersonal und Ärzte, Externe willkommen
07. September 2010, 14:00 Uhr – 15:30 Uhr
Seminarraum Kompetenzzentrum am St. Bernhard-Hospital, Brake
Ute Kaiser, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Hygienefachkraft in Ausbildung, Hospitalgesellschaft Jade WesermbH
Teilnahmegebühr für externe Gäste: 10,00 €
2 Fortbildungspunkte
Anmeldung bis 17.08.2010
Anmeldungen erfolgen schriftlich per E-Mail bei nadine.sauer@krankenhaus-varel.de
oder bei karin.tammen@krankenhaus-varel.de
.
Informationen zu einzelnen Veranstaltungen erhalten Sie bei:
Nadine Sauer
Stellv. Pflegedienstleitung, St. Johannes-Hospital
Fon: 04451 - 9202210 (von 08.00 – 12.00 Uhr)
Fax: 04451 - 9202664
nadine.sauer@krankenhaus-varel.de
Karin Tammen
Sekretariat Geschäftsleitung, St. Johannes-Hospital
Fon: 04451 – 9202207
Fax: 04451 – 9202215
karin.tammen@krankenhaus-varel.de
[Meldung vom 03.08.2010]
Block 1: Die Brandschutzordnung und der richtige Umgang mit Feuerlöschern, inklusive praktischer Übungen
Block 2: Die Brandschutzordnung und der Einsatz einer Löschdecke, richtiger Umgang mit Fluchthauben
Block 3: Die Brandschutzordnung und Rettung und Evakuierung von Patienten/Bewohnern aus dem Zimmer/Station /Wohnbereich
Block 4: Krankenhaus - Einsatzplan
Für jeden Mitarbeiter der Einrichtung ist die Teilnahme an einer Brandschutzunterweisung (Auswahl zwischen Block 1-4) Pflicht! keine Externen
26.08.2010 (Block I)
01.09.2010 (Block II)
13.10.2010 (Block II)
17.11.2010 (Block III)
jeweils von 14:00 Uhr – 15:30 Uhr
Festsaal St. Marien-Stift am St. Johannes-Hospital in Varel
Olaf Fianke, Brandschutzbeauftragter am St. Johannes-Hospital
Keine öffentliche Veranstaltung
2 Fortbildungspunkte
Anmeldung bis jeweils 14 Tage vor der Veranstaltung
Anmeldungen erfolgen schriftlich per E-Mail bei nadine.sauer@krankenhaus-varel.de
oder bei karin.tammen@krankenhaus-varel.de
.
Informationen zu einzelnen Veranstaltungen erhalten Sie bei:
Nadine Sauer
Stellv. Pflegedienstleitung, St. Johannes-Hospital
Fon: 04451 - 9202210 (von 08.00 – 12.00 Uhr)
Fax: 04451 - 9202664
nadine.sauer@krankenhaus-varel.de
Karin Tammen
Sekretariat Geschäftsleitung, St. Johannes-Hospital
Fon: 04451 – 9202207
Fax: 04451 – 9202215
karin.tammen@krankenhaus-varel.de
[Meldung vom 03.08.2010]
Herzklappenerkrankungen
Die Ein- und Ausgänge der Herzkammern werden von Herzklappen verschlossen, welche die Fließrichtung des Blutes festlegen und einen Rückfluss verhindern. Fehlfunktionen dieser Herzklappen können schwerwiegende Folgen haben und sich durch Herzrhythmusstörungen und Herzschwäche bemerkbar machen. Dieses Seminar stellt Ihnen die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten verschiedener Herzklappenfehler vor.
Ärzte und Pflegepersonal, Externe willkommen
15. September 2010, 14:00 Uhr – 15:00 Uhr
Festsaal St. Marien-Stift am St. Johannes-Hospital in Varel
Dipl.-Med. Olaf Ziesche, Oberarzt der Inneren Medizin am St. Johannes-Hospital
Teilnahmegebühr für externe Gäste: 10,00 €
1 Fortbildungspunkt
Anmeldung bis 25.08.2010
Anmeldungen erfolgen schriftlich per E-Mail bei nadine.sauer@krankenhaus-varel.de
oder bei karin.tammen@krankenhaus-varel.de
.
Informationen zu einzelnen Veranstaltungen erhalten Sie bei:
Nadine Sauer
Stellv. Pflegedienstleitung, St. Johannes-Hospital
Fon: 04451 - 9202210 (von 08.00 – 12.00 Uhr)
Fax: 04451 - 9202664
nadine.sauer@krankenhaus-varel.de
Karin Tammen
Sekretariat Geschäftsleitung, St. Johannes-Hospital
Fon: 04451 – 9202207
Fax: 04451 – 9202215
karin.tammen@krankenhaus-varel.de
[Meldung vom 14.06.2010]
Die Klinik für Innere Medizin St. Bernhard-Hospital Brake möchte das Team auf 10 Assistenzärzte/-ärztinnen erweitern.
Weitere Informationen erhalten Sie auf unseren Webseiten
[Meldung vom 31.05.2010]
Der Internetauftritt des St. Bernhard-Hospital
in Brake hat eine neue, interessante Seite!
Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserem Pressespiegel
.
[Meldung vom 21.05.2010]
Zum nächstmöglichen Termin suchen wir eine/n Funktionsoberärztin/-arzt für die Chirurgie im St. Bernhard-Hospital.
Weitere Informationen erhalten Sie auf unseren Webseiten
[Meldung vom 21.05.2010]
Zum nächstmöglichen Termin suchen wir eine/n Assistenzärztin/-arzt für die Chirurgie im St. Bernhard-Hospital.
Weitere Informationen erhalten Sie auf unseren Webseiten
[Meldung vom 03.05.2010]
Die Ergebnisse der Befragung der Weiterzubildenden (Assistenzärzte) im Fachgebiet Innere Medizin und Schwerpunkt gesamte Innere Medizin liegen jetzt als Bericht vor.
Den Weiterzubildenden wurden unterschiedlich viele Fragen zu acht Fragenkomplexen (Globalbeurteilung, Vermittlung von Fachkompetenz, Lernkultur, Führungskultur, Kultur zur Fehlervermeidung, Entscheidungskultur, Betriebskultur, Anwendung evidenzbasierter Medizin) vorgelegt. Zusätzlich sind in der Auswertung auch die Ergebnisse auf Länderebene und auf Bundesebene dargestellt, so dass eine Einordnung der Ergebnisses auf Landes- bzw. Bundesebene möglich ist.
[Meldung vom 07.01.2010]
Auch in diesem Jahr befinden sich die Kliniken in Deutschland in einem Prozess schwieriger Veränderungen. Die Hospitalgesellschaft Jade Weser mbH stellt sich aktiv diesen Veränderungen und bietet Ihnen auch im Jahr 2010 wieder ein umfangreiches Fortbildungsprogramm.
Qualifizierte Mitarbeiter sind und bleiben in dieser Zeit ein wichtiger Erfolgsfaktor um im Wettbewerb konkurrenzfähigzu bleiben.
Wir haben wieder eine große Auswahl verschiedener Themen für Sie zusammengestellt. Aufgrund der großen Nachfrage in 2009 werden einige Veranstaltungen noch einmal angeboten.
Die Vorträge werden an den Standorten der Hospitalgesellschaft Jade-Weser in St. Bernhard-Hospital in Brake dem St. Johannes-Hospital in Varel und dem St. Willehad-Hospital in Wilhelmshaven angeboten. Wir bieten auch wieder Gästen aus externen Gesundheitseinrichtungen die Möglichkeit, an unseren Fortbildungsveranstaltungen teilzunehmen. Achten Sie bitte auf die Hinweise im Programm.
[Meldung vom 01.12.2009]
Seit dem 01. Dezember 2009 ist die Klinik für Allgemein-, Visceral- und minimal-invasive Chirurgie des St. Bernhard-Hospital als Referenz-Zentrum
der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Minimalinvasive Chirurgie (CAMIC) der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie und der Deutschen Gesellschaft für Viszeralchirurgie (DGVC) anerkannt.
Der Titel der Klinik unter Chefarzt Dr. med. Alexander Terzic lautet dann:
Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, zertifiziertes Kompetenz- und Referenz-Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie.
Ein Zertifikat der DGAV wird nach Sichtung (Audit) und Anerkennung der chirurgischen Leistungen der Klinik vergeben und hat eine Gültigkeitsdauer von drei Jahren. Eine Re-Zertifizierung um weitere 5 Jahre kann bei entsprechenden Leistungen beantragt werden.
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es nur 5 solcher zertifizierter Zentren in ganz Deutschland.
[Meldung vom 25.09.2009]
Das St. Johannes-Hospital Varel und St. Marienhospital Vechta wurden gestern mit dem Qualitätssiegel der Techniker Krankenkasse (TK) für überdurchschnittliche Patientenzufriedenheit ausgezeichnet. Grundlage dafür ist der neue TK-Klinikführer 2008, der im Internet für alle Interessenten nutzbar ist. Der Klinikführer unterstützt die Versicherten bei der Auswahl des für sie richtigen Krankenhauses.
In Niedersachsen wurden im Rahmen dieser Befragung die Angaben von fast 13.000 Patienten zur Zufriedenheit mit ihrer Krankenhausbehandlung ausgewertet. 16 von insgesamt 58 Kliniken im Land, die in die Auswertung einbezogen wurden, sind von den Patienten im bundesweiten Vergleich überdurchschnittlich gut bewertet worden. Darunter auch das St. Johannes-Hospital Varel mit einer allgemeinen Patientenzufriedenheit von 86,8 % und das St. Marienhospital Vechta mit einer allgemeinen Patientenzufriedenheit von 82,2 %. Zum Vergleich: Im Bundesdurchschnitt erreichten die Krankenhäuser bei der allgemeinen Zufriedenheit nur eine Zustimmung von 79 Prozent.
Heinz Hoffstedde, Geschäftsführer des St. Johannes-Hospital: "Die Steigerung der Patientenzufriedenheit und die Qualitätssicherung sind in unserem Krankenhaus ein permanenter Prozess. Wir freuen uns, dass wir durch die repräsentative TK-Studie in unserem täglichen Tun bestätigt werden. Wir können und wollen uns jedoch nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern möchten auch in Zukunft alle unsere Patienten optimal behandeln und zufriedenstellen."
Bundesweit wurden 263.045 TK-Versicherte zu ihrer Zufriedenheit mit der Krankenhausbehandlung angeschrieben. Die Befragten waren zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2008 in einem der Krankenhäuser für mindestens drei Tage vollstationär in Behandlung. Rund 160.000 der Patienten, also über 60 Prozent, antworteten. Das zeigt: Das Interesse der Patienten an einem Krankenhausführer ist sehr groß.
"Über die Qualität eines Krankenhauses entscheidet nicht allein die apparative Ausstattung, das medizinische Leistungsspektrum und die Qualifikation der Mitarbeiter", betont Burkhard Starcke, Krankenhausreferent der TK-Landesvertretung Niedersachsen. "Ein weiterer, bedeutender Faktor ist die subjektiv empfundene Qualität der medizinischen Versorgung, wie sie vom Patienten erlebt wird."
Bei der Evaluation wurden fünf Bereiche abgefragt: Allgemeine Zufriedenheit, Behandlungsergebnis, Information und Kommunikation, Medizinisch-pflegerische Versorgung sowie Organisation und Unterbringung. Nur die Krankenhäuser, die in allen fünf Kategorien überdurchschnittlich gut abgeschnitten haben, werden von der TK mit einem Qualitätssiegel ausgezeichnet. Darüber hinaus werden bis zu fünf besondere Stärken eines Krankenhauses hervorgehoben wie beispielsweise gute Organisation der Aufnahme, kurze Wartezeiten oder verständliche Erklärungen der Fragen durch die Ärzte.
Die Stiftung Warentest hat dem ersten TK-Klinikführer in der Ausgabe 11/2007 mit dem Prädikat "gut" einen Spitzenplatz gegeben. Besonders positiv bewertete die unabhängige Stiftung die Informationen zu gängigen Therapien und die Suche nach Krankheiten und Verfahren.
Der Klinikführer ist online abrufbar unter www.tk-online.de/tk/klinikfuehrer/114928
. Viele Informationen zur Patientenzufriedenheit und die vollständigen Auswertungen der Techniker Krankenkasse finden Sie auf unserer Seite St. Johannes-Hospital/Patientenzufriedenheit
Bild: v. l. n. r.: Prokurist Gerd Ahrens, TK-Krankenhausreferent Burkhard Starcke, Geschäftsführer Heinz Hoffstedde, Ärztlicher Direktor Dr. med. Guido Klein, Pflegedienstleiterin Birgit Töben
[Meldung vom 25.09.2008]
"Das St.-Bernhard-Hospital im niedersächsischen Brake stand kurz vor dem Aus. Dann organisierten leitende Fachärzte die internistische Abteilung neu und legten dabei den Schwerpunkt auf die Weiterbildung und das Arbeitsklima. Das war vor fünf Jahren, heute schreibt die Abteilung schwarze Zahlen."
Aus: Marburger Bund Zeitung
Nr. 13/19.Sept.2008 S.4 von Jörg Ziegler
Die Redaktion der Marburger Bund Zeitung (MBZ) war zu Besuch in der Internistischen Abteilung
am St. Bernhard-Hospital und hat das Team der "Inneren" einen Vormittag begleitet. Lesen Sie den ganzen Artikel von Jörg Ziegler auf Seite 4 der PDF-Ausgabe.
PDF | 4.689 KBSt. Bernhard-Hospital
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