Dr. med.
Peter Janka
Im Rahmen der Unfall- und Orthopädischen Chirurgie werden alle Gliedmaßenverletzungen, hier vor allem Frakturen der kurzen und langen Röhrenknochen, sowie schwere Gelenkverletzungen versorgt. Alle gängigen Osteosyntheseverfahren inklusive schonender Operationstechniken kommen hierbei zur Anwendung.
Korrigierende Operationen werden bei Fehlstellungen – etwa starke O- oder X-Beine – oder anlagebedingten Veränderungen des Hüftgelenkes vorgenommen.
Als gelenkerhaltende Eingriffe bei Verschleißleiden werden insbesondere am Kniegelenk anthroskopische Gelenktoiletten durchgeführt.
Einen Schwerpunkt der Abteilung stellt der künstliche Gelenkersatz am Hüft-, Knie- und Schultergelenk dar. Durch gewebeschonendes minimalinvasives Operieren wird der postoperative Schmerz reduziert und eine frühestmögliche Mobilisierung unter Vollbelastung gewährleistet. Bei Kniegelenkersatzoperationen steht ein Navigationssystem zur Verfügung, das die Prothesenpositionierung optimiert.
Um den Regenerationsprozess zu beschleunigen, legen wir im Anschluss an die OP viel Wert auf eine Schmerztherapie, zu deren Möglichkeiten zum Beispiel der Einsatz von Schmerzmittelpumpen zählt.
Erfahrene Physiotherapeuten sorgen dafür, dass innerhalb weniger Tage nach einem großen Gelenk- oder Gliedmaßeneingriff Gelenke und Muskeln ihre Funktion wieder aufgenommen haben und der Patient über eine allgemeine Mobilität verfügt. Auf diese Weise ist eine zeitige Entlassung in eine stationäre oder ambulante Rehabilitation möglich.
| Ermächtigt | Facharztkompetenz | Umfang |
|---|---|---|
| Dr. Janka Dr. Herrfurth |
Allgemeine Chirurgie | 24 Monate |
| Dr. Janka Dr. Herrfurth |
Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie | 24 Monate |
St. Bernhard-Hospital
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