In der HNO-Abteilung des St. Bernhard-Hospitals werden Erkrankungen aus dem Hals-Nasen-Ohren-Raum diagnostiziert und behandelt. Für die exakte Diagnose stehen verschiedene Methoden – zum Beispiel Ultraschalluntersuchungen – zur Verfügung, mit denen sich die unterschiedlichen Befunde rasch und zuverlässig abklären lassen.
Auch die Palette der operativen und therapeutischen Möglichkeiten ist breit gefächert. Das Spektrum reicht von mikrochirurgischen bis hin zu patientenschonenden endoskopischen Eingriffen.
Zu den Hauptaufgaben zählt vor allem die Entfernung der Rachenmandeln und der Gaumenmandeln. Unbehandelt können chronische Mandelentzündungen zu schweren Folgeschäden führen – oftmals sind diese Eingriffe dann die einzige Lösung, den Patienten wieder beschwerdefrei zu machen und langfristige Komplikationen zu vermeiden.
Die Verlagerung der Nasenscheidewand gehört ebenfalls zu den Routineaufgaben dieser Abteilung. Dieser Eingriff wird dann erforderlich, wenn das Atmen durch die Nase aufgrund einer schiefen Nasescheidewand eingeschränkt ist.
Die HNO-Abteilung wird von einem Facharzt für HNO-Krankheiten als Belegabteilung geführt. Für die Versorgung der Patienten stehen insgesamt acht Betten zur Verfügung.
8 Belegbetten
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St. Bernhard-Hospital
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