Ich bin seit dem Januar 2000 im St. Bernhard-Hospital beschäftigt. Diese Zeit wurde fär die Facharztweiterbildung für ein Jahr unterbrochen.
Gerade im Vergleich zu einer größeren Abteilung sehe ich die Vorteile eines kleinen Hauses.
Die Strukturen sind übersichtlicher, dadurch bleibt mehr Zeit sich um einen Patienten zu kümmern, und man hat gerade auch bei schwierigen Krankheitsbildern schnell Rückhalt durch Oberarzt oder Chefarzt. Nachteilig ist sicherlich, dass Patienten zur weiteren Versorgung auch mal in größere Abteilungen verlegt werden müssen und man den weiteren Verlauf nicht mehr verfolgen kann.
In die Funktionen wie sonographische oder endoskopische Untersuchungen, Belastungs-EKGs oder die Auswertung von LZ-EKGs wurde man früh eingearbeitet, ebenso wird der Notarztwagen besetzt, so dass die tägliche Arbeit abwechslungsreich ist.
Ich denke, dass ich hier gute Grundlagen erhalten habe, auf die ich später aufbauen kann.
Brake, Februar 2007
Larissa Pacholik, Fachärztin für Innere Medizin, 32 Jahre
St. Bernhard-Hospital
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